Wie verkaufe ich meinen Sparbrief?
Sparbriefe sind eine klassische Anlageform fast ohne Risiko. Einen Nachteil hat diese Anlageform dennoch. Denn eine vorzeitige Kündigung von Sparbriefen, Sparkassenbriefen oder Festgeldern ist ausgeschlossen. Hier ist der Verkauf eine einfache und unkomplizierte Variante, kurzfristig über das Guthaben zu verfügen. Die meisten Banken und Sparkassen sind nicht bereit, Sparbriefe vor Fälligkeit zurückzunehmen. Dies gilt leider auch für die Fälle, bei denen der Sparer aufgrund einer Notlage kurzfristigen Liquiditätsbedarf hat. Und erst recht, wenn der Sparer sein Sparguthaben in eine höher verzinsliche Anlage umschichten möchte. Gut dass es für solche Fälle der Sparbriefzweitmarkt gibt. Der Ablauf ist dabei ganz einfach. Der Sparer füllt entweder das Online-Formular [link auf die entsprechende Seite] aus oder schickt das ausgedruckte und ausgefüllte Bewertungsformular per Fax oder Post an die HYPOXX AG, als Betreiber des Sparbriefzweitmarktes. Daraufhin bewertet die HYPOXX AG den Sparbrief individuell unter den Aspekten Nominalzins, Laufzeit und Anlagesumme. Innerhalb kürzester Zeit erhält der Sparer ein persönliches Angebot und den entsprechenden Kaufvertrag. Ist das Angebot für den Sparer interessant, unterschreibt dieser einen Kaufvertrag sowie eine Vollmacht zugunsten der HYPOXX AG. Die HYPOXX AG setzt sich daraufhin mit der Bank oder Sparkasse in Verbindung, die den Sparbrief ausgegeben hat. Dabei wird die Werthaltigkeit des Sparbriefes geprüft und die Zustimmung zur Übertragung eingeholt. Ist der Sparbrief frei von Rechten Dritter und stimmen die Konditionen (Laufzeit, Anlagesumme, Zinssatz) mit den Angaben des Sparers überein, wird sofort der Kaufpreis gezahlt. Auf diesem Weg erhält der Sparer sein angelegtes Geld zurück, wenn er es braucht – schnell und unkompliziert. |
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